2019-2022

Stadthaus 23/25

Der Ersatzneubau wird als modularer Baukörper entwickelt, der das Grundstück optimal ausnutzt, sich städtebaulich integriert und im Innern eine grosse Wohn- und Arbeitsqualität bietet.

Abgeleitet aus den massgebenden Mantellinien werden zwei identische Module ausgebildet, die im Erdgeschoss als zusammenhängende Fläche nutzbar sind und in den Obergeschossen als effiziente 5-Spänner ausgebildet sind. Die Anzahl und Grösse der Wohnungen sowie der Wohnanteil können problemlos variiert werden und gewährleisten eine langfristige Flexibilität.

In der Aussensicht werden die Hof- und Strassenseite architektonisch differenziert behandelt, um auf beiden Seiten ein möglichst integratives Erscheinungsbild zu schaffen: Richtung Limmatstrasse wird der Strassenraum präzise gefasst und die quartiertypische Gliederung «überhohes Erdgeschoss, kompakte Regelgeschosse, akzentuiertes Dachgeschoss» umgesetzt. Auf der Hofseite entsteht aufgrund der Vor- und Rücksprünge eine kleinteiligere Wirkung, die einen wohnlichen Massstab und räumliche Schwerpunkte schafft.

Credits

Wettbewerb auf Einladung, 1. Preis 2019
Bausumme CHF 17 Mio.
Bauherrschaft: SBB AG, vertreten durch: SBB Immobilien Development Anlageobjekte Ost
Generalplaner: Bob Gysin + Partner BGP Architekten ETH SIA BSA
Bauingenieur: Schärli Oettli, Zürich
Gebäudetechnik: SWT, Frauenfeld
Elektroingenieur: Thomas Lüem Partner, Dietikon
Nachhaltigkeit, Bauphysik: EK Energiekonzepte, Zürich
Fassadenplaner: Pirmin Jung, Rain
Baumanagement: Güntensperger Baumanagement, Zürich

 

 

 

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2019-2022 Stadthaus 23/25

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